Select Language:
[ Moodle ]

Moodle


Kontakt

Moodle International:

Entwickler:

Herr Dougiamas

East Perth, Australien

Webseite: moodle.org  [ Englische Version ]

Moodle in Deutschland:

Ralf Hilgenstock, Renate Jirmann

info@dialoge.net
Telefon: +49 (0)228 977460

DIALOGE Beratungsgesellschaft
Hubert-Peter-Str. 14
53175 Bonn

Webseite: www.moodle.de

Moodle in Österreich:

Peter Sereinigg

ps@sereinigg.at
Telefon: +43 664 3575561

Webseite: www.sereinigg.at

Dokumentation

Eine laufend aktualisierte Online-Dokumentation finden Sie unter: docs.moodle.org  [ Englische Version ]

Software

Um diese Software zu nutzen, müssen die AGB akzeptiert werden. Hierzu ist es erforderlich, sich bei CampusSource zu registrieren.

Weitere Lernaktivitäten finden Sie auf https://moodle.org/plugins/  [ Englische Version ]

Was ist Moodle?

Moodle unterstützt online Lernprozesse. Sie bietet Kursräume, die von den Trainern, Dozenten und Lehrern mit ihren eigenen Lerninhalten frei gefüllt werden.

Vielfältige Lernaktivitäten ermöglichen eine abwechslungsreiche und an den Lernzielen orientierte Gestaltung des Lernens. Moodle fokussiert auf die Lernergruppe und den Lernprozess. Deshalb ist es flexibel und ohne Programmierkenntnisse von jedem Trainer gestaltbar.

Moodle basiert auf einem konstruktivistischen Lernkonzept. Die aktive Auseinandersetzung mit dem Lernstoff durch Kommunikation und in Gruppenarbeit sind in Moodle besonders einfach.

Dieses Lernkonzept geht davon aus, dass jeder Lernvorgang auf vorhandenes Wissen und Lernerfahrungen aufbaut und mit diesen abgeglichen wird. In der Auseinandersetzungen mit diesen Vorkenntnissen, anderen Teilnehmer/innen und dem künftigen Einsatzfeld für das neue Wissen erfolgt die Aneignung des Lernstoffes.

Es kommt darauf an, was man draus macht. Die Lernumgebung stellt den methodischen und instrumentellen Handlungsrahmen dar, der durch Inhalte und ein didaktisches Konzept der Unterrichtenden gefüllt wird. Am Anfang steht nicht die Technik, sondern der Lernende und der Lerngegenstand. Auf dieser Grundlage kann erst die Frage beantwortet werden, welche Lernziele mit Hilfe welcher Lernaktivitäten und Lernszenarien umzusetzen sind.

Die praktische Erfahrung in der Arbeit mit Moodle zeigt, dass in den meisten Fällen einige wenige Aktivitäten, zentral zum Lernerfolg beitragen, es aber wichtig ist, dass Trainer/innen aus einer breiten Palette von Handlungsmöglichkeiten wählen können. Die Reaktion der Lerner zeigt, dass sie sich schnell die verschiedenen Möglichkeiten aneignen und autonom mit den Angeboten arbeiten können.

Moodle unterstützt Gruppenarbeit

Die Arbeit in Gruppen ist ein wichtiges Element in Lernprozessen. Moodle bietet Unterstützung für die Gruppenarbeit, z.B. in Foren und Wikis.

Lernaktivitäten

Lernaktivitäten sind die einzelnen Lern- und Kommunikationsangebote, die auf der Kursseite angeboten werden. Hier eine Kurzbeschreibung.

Arbeitsmaterialien. Hinterlegte Dateien zum Lesen, zum Hören, zum Sehen oder Computer-Programme zum Ausprobieren. Hier können Dateien in jedem Format hinterlegt werden.

SCORM. SCORM kompatible Lerneinheiten können in Moodle eingebunden werden.

Forum. Diskutieren Sie mit anderen Teilnehmer/innen und den Trainer/innen über die Inhalte Ihres Kurses. Die Diskussion findet zeitversetzt (asynchron) statt. Sie können jederzeit Fragen und Beiträge einstellen. Die anderen Mitglieder im Kurs können, wenn sie wieder den Kurs besuchen, Ihren Text lesen und eine Antwort abgeben.

Chat. Im Chat treffen Sie sich mit anderen Teilnehmer/innen und diskutieren zur gleichen Zeit (synchron). Meist wird ein Zeitpunkt für Chat-Diskussionen vorgeschlagen. Alle Teilnehmer/innen, die zu diesem Zeitpunkt im Kurs sind, können mit den anderen Teilnehmer/innen Gespräche führen und erhalten direkt Antworten.

Dialog. Im Dialog führen Sie ein Gespräch unter vier Augen. So können Sie z.B. wie im Forum mit dem Trainer über ein Thema sprechen, ohne dass andere etwas erfahren.

Journal. Im Journal (Lerntagebuch) halten Sie regelmäßig fest, welche Lernfortschritte Sie machen und was Sie im Hinblick auf das Thema gerade beschäftigt. Der Trainer gibt Ihnen für das Journal eine Fragestellung mit auf den Weg. Er kann Ihre Einträge einsehen und gibt Ihnen gerne Rückmeldungen.

Aufgabe. Sie erhalten eine Aufgabenstellung, die Sie zu Hause bearbeiten. Die fertige Arbeit geben Sie als Datei direkt im Lernprogramm an den Trainer zur Bewertung und zum Feedback ab.

Übung. Die Übung entspricht der Aktivität Aufgabe. Zusätzlich werden Sie jedoch gebeten, Ihre eigene Arbeit anhand von vorgegebenen Kriterien selbst einzuschätzen.

Test. Dies ist ein klassischer Test mit unterschiedlichen Fragestellungen zum Ankreuzen (Multiple-Choice), zum Ergänzen von unvollständigen Sätzen (Lückentest) oder zum Eintragen einzelner Wörter als Antwort.

Lektion. In den Lektionen finden Sie aufbereiteten Lernstoff in kleinen Abschnitten. Nach jedem Abschnitt können Sie zur nächsten Einheit wechseln oder erhalten eine Fragestellung. Je nach Antwort (z.B. richtige oder falsche Antwort) werden Sie zu einem anderen Lernabschnitt geführt.

Abstimmung. Alle Teilnehmer/innen stimmen zu einer Frage ab.

Wiki. Im Wiki können Sie gemeinsam mit anderen Teilnehmer/innen an Texten schreiben ohne Dateien auszutauschen.

Umfrage. In der Umfrage geben Sie Feedback zum Kurs und zu Ihrer Einstellung zum Online-Lernen.

Workshop. Der Workshop ist ähnlich wie die Übung. Zusätzlich erhalten Sie jedoch Musterlösungen (z.B. aus früheren Kursen) zur Kommentierung und Ihre Arbeit wird von anderen Teilnehmer/innen kommentiert. Mit Hilfe diese Kommentare können Sie die Aufgabenlösung noch einmal kritisch durchsehen und verbessern.

Glossar. Das Glossar ist ein Wörterbuch. Es kann fertig zum Nachschlagen bereitgestellt werden oder wird von den Teilnehmern im Verlauf des Kurses gemeinsam erstellt. Häufig wird das Wörterbuch auch genutzt, um häufig gestellte Fragen (FAQ = frequently asked questions) zu beantworten. Glossarbegriffe können automatisch in den Kurs verlinkt werden.

Sprechstunde. In der Sprechstunde erfolgt die Terminvereinbarung für persönliche Gespräche mit dem Trainer. Der Trainer gibt einen Zeitraum für Gespräche vor und Sie tragen sich für einen freien Termin ein.

Weitere Aktivitäten sind in Vorbereitung.

Darstellung von mathematischen Formeln

Komplexe mathematische Formeln lassen sich mit Hilfe des TeX-Filters darstellen. Hierfür steht ein umfangreiches Spezialglossar zur Verfügung.

Einsatzfelder

Moodle wird im gesamten Bildungsbereich und zur Unterstützung der Kommunikation und der Zusammenarbeit bei Veränderungsprozessen eingesetzt. Der Einsatz in über 100 Ländern ist dokumentiert.

Beispiele:

Unternehmen: Interne Trainingsmaßnahmen, Vorbereitung von Präsenzseminaren, Lerneinheiten zwischen Präsenzseminarblöcken, Gruppenarbeit, Nachbereitung und Transfer von Lerninhalten,
E-Learning-Einheiten mit festen Gruppen.
Arbeitsplattform für Projektgruppen, Unterstützung der Logistik und der Kommunikation bei umfassenden Change-Projekten.
Kommunikation zwischen Mitarbeitergruppen.

Bildungsträger: E-Learning, Blended-Learning, Projektarbeit, Lerntransfer, Prüfungsvorbereitung, etc.

Hochschulen, Fachhochschulen: Begleitung von Vorlesungen, Übungen und Seminaren, Gruppenarbeit, Tutorien, Prüfungsvorbereitung, Prüfungsdurchführung, Kommunikationsförderung

Schulen: Unterrichtsbegleitung, Erarbeitung von Themen, Gruppenarbeit, Projektarbeit, Tests, Prüfungen, Kommunikation zwischen Lehrern und Schülern und unter Schülern, etc..

In der Praxis bewährt.

Moodle wird seit 1999 von Martin Dougiamas (Australien) weiterentwickelt. Weltweit sind mehrere tausend Einsätze dokumentiert. Moodle hat sich bei der Durchführung einzelner Lehrveranstaltungen, aber auch im Einsatz in Unternehmen und Hochschulen mit zeitgleich mehr als hundert Kursen und mehreren tausend Teilnehmern bewährt.

Das offene Softwarekonzept erlaubt die Anpassung der Software und die Ergänzung um eigene Lernmodule.

Technik

Moodle ist web- und datenbankbasiert. Apache, MySQL/PostgreSQL oder eine andere Datenbank und PHP (ab Version 4.1.0) sind erforderlich.